Warum ein Ja zur Personalbremse-Initiative
| 27.01.2026, 19.30 Uhr | Podium für Wahlen 2026 |
| 08.03.2026 | Erneuerungswahlen Gemeindebehörden 2026 |
| 09.03.2026, 19.00 Uhr | Höck der FDP im Kreuz (Vorbereitungssitzung für die GV) |
| 23.03.2026, 19.30 Uhr | Gemeindeversammlung |
| 01.06.2026, 19.00 Uhr | Höck der FDP im Kreuz (Vorbereitungssitzung für die GV) |
| 15.06.2026, 19.30 Uhr | Gemeindeversammlung |
| 31.08.2026, 19.00 Uhr | Höck der FDP im Kreuz (Vorbereitungssitzung für die GV) |
| 14.09.2026, 19.30 Uhr | Gemeindeversammlung |
| 16.11.2026, 19.00 Uhr | Höck der FDP im Kreuz (Vorbereitungssitzung für die GV) |
| 30.11.2026, 19.30 Uhr | Gemeindeversammlung |
Am 8. März 2026 stehen in Rafz die Erneuerungswahlen an. In mehreren Behörden kommt es zu weitreichenden Veränderungen: Viele neue Personen kandidieren, bestehende Zusammensetzungen verändern sich, Verantwortung wird neu verteilt. Gleichzeitig stehen in der Gemeinde wichtige Aufgaben an, die in den kommenden Jahren lösungsorientiert angegangen werden müssen.
Für viele Stimmberechtigte stellt sich dabei eine zentrale Frage:
Wem traue ich zu, diese Verantwortung zu übernehmen?
Die FDP Rafz stellt bei diesen Wahlen keine eigenen Kandidierenden. Dennoch ist es uns ein Anliegen, das politische Leben in Rafz aktiv zu begleiten, Orientierung zu bieten und den Dialog zu fördern.
Gerade bei vielen neuen Kandidaturen ist es wichtig, dass sich die Bevölkerung ein eigenes Bild machen kann – über Motivation, Haltung und Denkweise der Kandidierenden. Das Kandidatenpodium verstehen wir deshalb als Beitrag zur Information und Transparenz.
Am Podium nehmen alle Kandidierenden für den Gemeinderat teil, ebenso zwei Vertretungen der Schulpflege sowie die beiden Präsidiumskandidierenden der Schulpflege. Die Kandidierenden stellen sich den Fragen eines unabhängigen Journalisten, erläutern ihre Motivation und zeigen, wie sie Verantwortung wahrnehmen wollen.
Moderiert wird der Abend von Marc Jäggi, der sachlich, kritisch und fair durch das Podium führt. Im Zentrum stehen nicht Parteizugehörigkeiten, sondern Menschen, Haltung und der Umgang miteinander.
Datum: Dienstag, 27. Januar 2026
Ort: Zentrum Tannewäg, Tannewäg 28, Rafz
Türöffnung: 19.00 Uhr
Start Podium: 19.30 Uhr
Ende: ca. 21.00 Uhr
Anschliessend: Apéro (offeriert von der Gemeinde Rafz)
Der Anlass ist öffentlich. Alle interessierten Einwohnerinnen und Einwohner von Rafz sind herzlich eingeladen.
Auch ohne eigene Kandidierende übernehmen wir Verantwortung. Wir stehen für freies Denken, Eigenverantwortung und eine lösungsorientierte Gemeindepolitik. Wer sich einbringen möchte und findet, dass Politik und Gemeinde nicht egal sein dürfen, ist eingeladen, mit uns in Kontakt zu treten.
Der Flyer zum Kandidatenpodium steht Dir als PDF hier zum Download bereit.
Im Namen der FDP Rafz
Hubert Boog
An der denkwürdigen Gemeindeversammlung vom 16. Juni fand der Antrag des Gemeinderates, die Zustimmung zum Dienstbarkeitsvertrag mit der Eberhard Recycling AG zur Errichtung und den Betrieb einer Deponie B bis E ein jähes Ende. Was bleibt aus der Diskussion aus Sicht der FDP in Erinnerung?
Es war ein klares Ergebnis. Wir anerkennen, dass dem Bürgerkomitee Rafz eine Mobilisierung sondergleichen gelang. Mit dem ehemaligen RPK‑Präsidenten Kurt Wälti haben wir einen Spezialisten in unseren Reihen, welcher uns die Situation unaufgeregt erklärte. Dennoch hatten wir Stimmen, die sich von seinen Argumenten nicht beruhigen lassen wollten. Die FDP verzichtete deswegen auf eine Parole und wir beschlossen Stimmfreigabe.
Bei einer Abstimmung gibt es entweder Gewinner oder Verlierer. Gab es denn ausser dem klaren Ergebnis einen Sieger? Kaum, denn die Mehrheit hat sich dazu entschlossen, das Abfallproblem von sich wegzuschieben. Oder es den Kindern und Enkeln zu überlassen. Also denen, welche man jetzt zu schützen glaubte.
Niemand von uns weiss, ob und wie wir in Zukunft unser Entsorgungsproblem lösen können. Gespannt dürfen wir sein, ob eine zukünftige Gemeindeversammlung einem Gemeinderatsvorschlag für eine Steuererhöhung zustimmen wird. Wir werden sicher daran erinnert werden, dass dies in der Abstimmung ein Votum war.
Wir wünschen uns auch in Zukunft eine engagierte Teilnahme an den Gemeindeversammlungen. Dass dieses Mal mehr als die Hälfte der Teilnehmenden nach dem ersten Traktandum die Gemeindeversammlung verliess, war für uns eine herbe Enttäuschung.
Das hat nichts mit einer gelebten Demokratie zu tun.
Stefan Weiss
Aktuar FDP Rafz
So wunderbar die meisten von uns Menschen auch sind, keine oder auch keiner kommt und geht spurlos von dieser Welt. Aber so einfach wie im Internet geht es nicht überall. Aber auch dort sind gelöschte oder «weggewischte» Spuren eben nicht ganz weg …! Also tragen wir Sorge zu unserem Umfeld und belasten es so wenig wie nötig oder möglich. Aber Spass und Freude am Leben darf man trotzdem noch haben, auch wenn einem gewisse «gut meinende Lebewesen» praktisch alles vermiesen möchten durch abstruse Vorschriften und Überregulierungen zur Gewissensberuhigung.
Wir sind eben keine geklonten Lebewesen, sondern, und das ist doch das Spannende daran, meist eigenständige, unverwechselbare Kreaturen, einzigartig auf ihre Weise! Aber all diese Kreaturen sind für ihren Abfall verantwortlich. Und weil nicht jeder selbst in seinem Garten oder auf seinem Balkon diesen korrekt entsorgen kann, übernimmt das der Staat für uns, meist in Zusammenarbeit mit privaten Unternehmen. Und auch Menschen in der (Luxus-) Reisebranche, Politiker oder Landwirte mit jahrzehntelanger, mehr als nur unethischer Tierhaltung tragen meist jeden Mittwoch zu unserem zu entsorgenden Abfall ein!
Und beim Lösen des von uns allen verursachten Problems helfen auch klein- und grossflächige Lügen gar nicht. Schade auch, dass sich diese Menschen am von der Gemeinde und Eberhard angebotenen Besichtigungen in Winterthur nicht oder kaum blicken liessen. Eindrücklich und sachlich, was wir da zu sehen und zu hören bekamen, weder schön gefärbt noch verteufelt. Stimmen sie ab mit Verantwortung, sich, anderen und der Nachwelt gegenüber.
Lügen hatten immer schon kurze Beine … und so soll es auch bleiben!
Fritz Hauenstein
Präsident FDP Rafz
Heftige Diskussionen aus dem März Höck
Die FDP Rafz hat sich an ihrem Höck vom 10. März intensiv mit drei aktuellen Themen auseinandergesetzt. Ziel war es, diese vertieft zu diskutieren und sich eine fundierte Meinung zu bilden.
Initiativen zur BZO (Bau- und Zonenordnung)
Zu einem der Themen durften wir diesmal einen Gast begrüssen: den Initianten der beiden Einzelinitiativen, die er Ende letzten Jahres eingereicht hat, Beat Hauser. Eine dieser Initiativen fordert, dass auch bei der BZO (Bau- und Zonenordnung) eine Urnenabstimmung durchgeführt werden muss, wenn dies von mindestens einem Drittel der anwesenden stimmberechtigten Personen an einer Gemeindeversammlung verlangt wird. Bisher gab es in diesem Bereich keine Möglichkeit, eine Urnenabstimmung einzufordern – bei anderen Themen hingegen schon. Wir haben die verschiedenen Aspekte kontrovers diskutiert und am Schluss eine Parole gefasst: Die FDP Rafz unterstützt diese Initiative, die am 19. Mai zur Abstimmung kommt, und empfiehlt ein Ja.
Initiativen zur RGPK – oder eben nicht
Zudem haben wir auch die zweite Initiative, die kürzlich zurückgezogene Initiative von Beat Hauser diskutiert. Diese hatte zum Ziel, der Rechnungsprüfungskommission (RPK) mehr Verantwortung zu übertragen und sie in eine Geschäftsprüfungskommission (GPK) umzuwandeln. Damit wäre eine klare rechtliche Grundlage für ihre Arbeit geschaffen worden, welche sie schon heute teilweise ausführen. Die Initiative wurde zurückgezogen, da die aktuellen politischen Geschäfte bereits genügend Diskussionsstoff (Sprengstoff) bieten und man die Situation nicht weiter anheizen wollte.
Die Bleiki – ein Thema, das bewegt
Auch das Thema Bleiki wurde erneut aufgegriffen. Es war spannend zu sehen, wie sich die Faktenlage verändert hat. Zwar liegen immer mehr grundlegende Informationen vor, doch bleiben viele Fragen offen. Sobald ein Punkt als geklärt gilt, ergeben sich neue Fragestellungen. Die FDP Rafz ist sich einig, dass dieses Thema noch erheblichen Informationsbedarf hat und weiter aufgearbeitet werden muss. Eine faktenbasierte Einschätzung ist für uns essenziell – wir scheuen uns davor, unverbindliche Halbwahrheiten zu verbreiten oder mit unklaren Aussagen Ängste in der Gemeinde zu schüren. Das wäre unethisch und entspricht nicht unserer politischen Haltung. Unser Ziel ist es, fundierte Informationen bereitzustellen, damit eine sachliche und faire Diskussion möglich ist. Wir hoffen, dies bis zur Juni-Ausgabe nachholen zu können.
Es bleibt spannend, und wir bleiben dran.
Hast du Lust, mitzudiskutieren und dich in die politische Arbeit einzubringen? Dann melde dich – alle sind herzlich willkommen!
Hubert Boog
Vorstand der FDP
An unserem Höck vom 22. November haben wir nicht nur die drei Traktanden der Gemeindeversammlung vom 2. Dezember besprochen. Sondern auch die geplante «Deponie Bleiki» ist natürlich zur Sprache gekommen. Und wie bei vielem Anderen auf unserer heutigen Welt gibt es nicht nur Sonnenschein. Denn wo die Sonne scheint, gibt es früher oder später Schatten. Und erfreuen dürfen wir uns nicht nur an den Sonnenstrahlen, sondern sollten auch den Schatten erträglich gestalten. Auch die süssesten Dinge in unserem Leben, ob Lindor-Kugeln, Hunde, Katzen oder Lebenspartner / Lebenspartnerin produzieren etwas, das wir entsorgen müssen. Wenn nicht bei uns, dann bei unseren Nachbarn?...
Für Diskussionsstoff ist also in Rafz gesorgt.
Bei Galaxus ist es nicht unähnlich. Fast alle bestellen in Online-Shops, aber die Lieferwagen und die Logistik-Infrastruktur möchte man nicht sehen und hören. Es ist schon toll oder gar geil, am Montag einen schicken Anzug oder ein festliches Kleid zu bestellen, um es am nächsten Wochenende kurz zu tragen und dann am folgenden Montag wieder zu retournieren!!!...
Moderne Zeiten sind angenehme Zeiten, haben aber auch einige unangenehme Seiten.
Und diese Seiten müssen wir selber tragen und nicht elegant auslagern:
«Heiliger Sankt Florian, verschon mein Haus, zünd andere an»? …
Im nächsten Rafzer Weibel mehr zu unserer Haltung dazu.
Fritz Hauenstein
Präsident FDP Rafz
Fast alle im Rafzerfeld und Umgebung sind sich einig, eine Lösung für das ewige Nadelöhr muss her. Und siehe da, nach unzähligen und unsäglichen Versuchen gebärt «unser» Calatrava mit seiner mehr als eleganten, aber auch vernünftigen Variante sprichwörtlich «das Ei des Kolumbus». Und auch fast alle wissen auf dieser Welt, dass nach hoffentlich einvernehmlicher Zeugung meist ein Resultat vorliegt. Bei Elefanten beträgt die Tragzeit fast zwei Jahre, bei unserer Spezies etwa 9 Monate und bei Spitzmäusen 3 – 4 Wochen! Aber wir mit unserer leider zu Lähmungen führenden «Demokratie des Zuvielen» bringen auch nach Jahrzehnten keine erfreuliche Geburt in Form eines tragbaren Kompromisses hin. Nur, weil ein paar eher lösungsfeindliche Personen/Organisationen ihrer Ideologie zu viel huldigen. Durch Drohgebärden mit dem Beschreiten der leider viel zu vielen Einspruchsmöglichkeiten wird dieses eigentlich vernünftige Instrument nicht nur sinnvoll genutzt, sondern «genüsslich» ausgereizt! Diese Haltung dient weder der Lösung der schon langen unhaltbaren Situation noch der Umwelt und auch nicht den verschiedenen Notfallfahrzeugen, welche blockiert oder behindert werden können. Dieses fast schon krankhafte Blockieren hat mit gesundem Menschenverstand nicht viel gemeinsam. Auch wenn wir im selben Boot sitzen, aber nicht in dieselbe Richtung rudern. Warum nur können wir Menschen nicht ganz einvernehmlich an einem «Runden Tisch» zur Lösung finden, anstatt ständig ganze Haarbüschel in die Suppe zu schütteln, bis sie ungeniessbar wird? Und das hiesse dann «zurück auf Feld eins»! Das kann doch auch von Personen aus dem grünen bis rosaroten Spektrum nicht das Ziel sein und bringt uns sicher nicht weiter auf «unseren» Planeten. Freuen wir uns auf einen baldigen Spatenstich in Eglisau und Hüntwangen, … den Spaten dafür habe ich schon vor gut einem Jahr der Baudirektion geschenkt. Doch an einer Wand oder in einer Ecke bringt er nicht viel. Denn ein Spaten wurde gemacht, um zu gebrauchen und nicht, um ihn bis in alle Ewigkeit anzuhimmeln. Machen wir endlich Nägel mit Köpfen, von diesen hat es in Zürich mehr als genug, sogar gute und vernünftige!
Fritz Hauenstein
Präsident FDP Rafz
Fast alle im Rafzerfeld und Umgebung sind sich einig, eine Lösung für das ewige Nadelöhr muss her. Und siehe da, nach unzähligen und unsäglichen Versuchen gebärt «unser» Calatrava mit seiner mehr als eleganten, aber auch vernünftigen Variante sprichwörtlich «das Ei des Kolumbus». Und auch fast alle wissen auf dieser Welt, dass nach hoffentlich einvernehmlicher Zeugung meist ein Resultat vorliegt. Bei Elefanten beträgt die Tragzeit fast zwei Jahre, bei unserer Spezies etwa 9 Monate und bei Spitzmäusen 3 bis 4 Wochen!
Aber wir mit unserer leider zu Lähmungen führenden «Demokratie des Zuvielen» bringen auch nach Jahrzehnten keine erfreuliche Geburt in Form eines tragbaren Kompromisses hin. Nur, weil ein paar eher lösungsfeindliche Personen/Organisationen ihrer Ideologie zu viel huldigen. Durch Drohgebärden, mit dem Beschreiten der leider viel zu vielen Einspruchsmöglichkeiten wird dieses eigentlich vernünftige Instrument nicht nur sinnvoll genutzt, sondern «genüsslich» ausgereizt! Diese Haltung dient weder der Lösung der schon lange unhaltbaren Situation noch der Umwelt und auch nicht den verschiedenen Notfallfahrzeugen, welche blockiert oder behindert werden können. Dieses fast schon krankhafte Blockieren hat mit gesundem Menschenverstand nicht viel gemeinsam. Auch wenn wir im selben Boot sitzen, aber nicht in dieselbe Richtung rudern. Warum nur können wir Menschen nicht ganz einvernehmlich an einem «Runden Tisch» zur Lösung finden, anstatt ständig ganze Haarbüschel in die Suppe zu schütteln, bis sie ungeniessbar wird? Und das hiesse dann «zurück auf Feld eins»! Das kann doch auch von Personen aus dem grünen bis rosaroten Spektrum nicht das Ziel sein und bringt uns sicher nicht weiter auf «unserem» Planeten.
Freuen wir uns auf einen baldigen Spatenstich in Eglisau und Hüntwangen … den Spaten dafür habe ich schon vor gut einem Jahr der Baudirektion geschenkt. Doch an einer Wand oder in einer Ecke bringt er nicht viel. Denn ein Spaten wurde gemacht, um zu gebrauchen und nicht, um ihn bis in alle Ewigkeit anzuhimmeln. Machen wir endlich Nägel mit Köpfen, von diesen hat es in Zürich mehr als genug, sogar gute und vernünftige!
Fritz Hauenstein
Präsident FDP Rafz
Ein ungebundenes Leben hat unweigerlich seine Reize, aber birgt auch eher unabsehbare Gefahren, welche aber eben den Reiz der Sache ausmachen!
Eine «Gebundenheit» dagegen sollte weniger Risiken und «Unabsehbares» beinhalten und somit für mehr Sicherheit, aber eventuell auch für mehr Langeweile sorgen.
Dass beim Thema «Götzen» die folgenden Wörter: An/Umbau, Restrukturierung, Renovation, Sanierung nicht zu einem relaxten Bauspaziergang mit klar definierten Kosten führen kann, müsste allen daran Beteiligten klar gewesen sein!
«Einem geschenkten Gaul schaut man nichts ins Maul» besagt ein älteres Sprichwort. Doch besonders bei Altbauten sollte man, rein aus Vorsicht und um Überraschungen grösstmöglich auszuschliessen, dieses Sprichwort nicht beherzigen … Umbau/ Sanierung Peteracker Anfang 2000 lässt grüssen.
«Müsste, hätte, sollte, könnte»: Solche Wörter der Vergangenheit helfen uns momentan nicht viel. Wertvolle Zeit und Energie zu verschwenden im Suchen nach einem oder mehreren Sündenböcken ebenfalls nicht.
Dass aber bei einem «Sanierungsbedarf» von ca. 10 Millionen im Altbau «Götzen» unweigerlich auch ein Plan B oder C realistisch sein muss, ist für mich klar. Eine Konzentration an einem Standort mit allen möglichen Infrastrukturen hat unweigerlich Vorteile. Denn auch ein zukünftiges Wachstum oder Verdichtung der Wohnbauten findet eher im Süden und nicht im Norden von Rafz statt.
Und ein zukünftiger Neubau im Gebiet Schalmenacker müsste ja nicht zwingend wie die Saalsporthalle an ein GU (Generalunternehmen) vergeben werden. Auch die Aussengestaltung könnte den Namen wenigstens verdienen und die Bäume müssten vielleicht nicht Hunderte Kilometer weit anreisen mangels regionaler Verfügbarkeit …!
Fritz Hauenstein
Präsident FDP Rafz
Hier können Sie die Ansprache nachlesen oder auch lesen, wenn Sie es verpasst haben:
Wie retten wir den ersten August?
Viel Spass – die Rede ist wirklich hervorragend.
Arbeitsplätze schaffen Wohlstand und Perspektiven. FDP.Die Liberalen setzt sich für den Werk- und Finanzplatz Schweiz ein. Dafür braucht es bessere Schulen, tiefere Steuern und eine hervorragende Infrastruktur. Die FDP kämpft für optimale Rahmenbedingungen für alle Unternehmen, für eine liberale Wirtschaftsordnung und einen flexiblen Arbeitsmarkt. Damit die Freiheit bestehen bleibt
FDP.Die Liberalen will eine sichere und nachhaltig finanzierte Altersvorsorge. Eine sinkende Geburtenrate, tiefe Zinsen und eine steigende Lebenserwartung stellen die Finanzierung der ersten beiden Säulen in Frage. Der Reformbedarf ist unbestritten. Scheitern die Reformen erneut, werden unsere Kinder die Rentenlöcher stopfen müssen – mit Kürzungen bei den Renten und in zentralen Bereichen wie dem Bildungswesen, der Sicherheit und der Infrastruktur. Die FDP wehrt sich entschieden gegen einen solchen Verrat an unseren Kindern.
Absurde Bürokratie mit einer Flut von Paragraphen und Verboten schränkt unsere Freiheit ein. Lebensgestaltung, Eigeninitiative und Unternehmertum werden behindert. Wir wollen einfache Regeln sowie transparente und einfache Verfahren. Unnötige Verbote, Bevormundung, Bürokratie und die Beschwerdeflut sind uns ein Dorn im Auge. Statt immer neue Gesetze einzuführen, sollten die bestehenden Gesetze konsequent durchgesetzt werden.